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In der Homöopathie können homöopathisch erweckte Arzneimittel aus Krankheit oder belastenden Lebenssituationen führen.
In der Homöopathie werden Substanzen des Mineral-, Pflanzen-, und Tierreiches, außerdem Nosoden aus Krankheitsprodukten , Erregern und Toxinen als Ausgangsstoffe zur Arzneimittelherstellung verwendet.
Durch dreistündiges Verreiben mit Milchzucker wird die Arzneikraft des Ausgangsstoffes entborgen. Dabei wird die körperliche ( C1 ), seelisch-emotionale ( C2 ) und geistige ( C3 ) Ebene berührt.
Die anschließende Potenzierung bzw. Verschüttelung dynamisiert die Arznei.
Die Symptome, die die Arznei während einer Arzneimittelprüfung oder Verreibung am Gesunden hervorrufen kann, vermag sie am Kranken zu heilen.
In der C4 Homöopathie werden die Ausgangsstoffe 4 Stunden verrieben.
Hier werden nicht nur körperliche Beschwerden, seelisch-emotionale Prozesse und geistiges Verständnis über Zusammenhänge des „Krankseins“ berührt. In der 4. Verreibungsstunde ( C4 ) kann der Sinn der Arzneimittel- bzw. Lebensthematik und ein Lösungsweg daraus erfahren werden.
Diese Arznei kann uns nähren, Leid durch homöopathische Zugabe von ähnlichem Leid umwenden, uns zu neuen Sichtweisen der Welt erweitern und uns an unsere Lebensbestimmung zurückerinnern.
© Susanne Hausladen-Schwab